Die Nächte werden wieder länger, im Herbst erscheinen wieder einige neue Spielekracher, die Spieler und Hardware fordern. Der PC ist immer noch die vielseitigste Spielmaschine und die Spieledesigner erreichen nur in den PC-Versionen ihrer Spiele die höchsten Auflösungen. Um auch aktuelle Games spielen zu können muss man kein Vermögen ausgeben. Hancoque hat uns einen PC zusammengestellt der die Geldbörse schont und trotzdem höchste Leistung bringt.
Heute möchte ich eine aktuelle Rechnerzusammenstellung präsentieren, die sich an anspruchsvolle Spieler richtet, die aber gleichzeitig auch den Preis im Auge behalten. Alle Produkte sind zum Preisvergleichsportal Geizhals verlinkt, worüber man sich direkt den Händler seiner Wahl aussuchen kann. Zusätzlich wurde darauf geachtet, dass die Komponenten bei Mindfactory erhältlich sind, da dieser Versandhandel einen guten Ruf genießt und man die Rechner dort auch komplett montiert bestellen kann.
CPU: AMD Phenom X4 9550 (9550 boxed, 9550 tray) oder 9750 (9750 boxed, 9750 tray)
Die aktuelle Quad-Core-Serie von AMD bietet alles, was Spieler benötigen. Der 9550 ist etwas langsamer als der 9750 und dadurch auch günstiger. Wichtig bei diesen beiden Modellen ist es, dass sie eine TDP von 95 Watt haben. Es gibt auch Modelle mit einer TDP von 125 Watt. Von diesen ist aber abzuraten, da sie mehr Hitze produzieren und mehr Strom verbrauchen. Wer auf eine geringe Lautstärke wertlegt, sollte zudem die sog. Tray-Version ohne Kühlung bestellen und stattdessen eine Kühllösung von Drittanbietern verwenden. Die Boxed-Versionen werden mit einem Kühler von AMD geliefert, die leider sehr laut sind.
Alternative CPU-Kühlung: Arctic Cooling Alpine 64
Dieses Produkt ist ein echtes Schnäppchen. Der Kühler kostet ab ca. 6 Euro unnd verrichtet bei einem gut durchlüfteten Gehäuse hervorragende Dienste. Bei einem schlecht durchlüfteten Gehäuse mag er allerdings an seine Grenzen stoßen, da er durch seine geringe Geräuschentwicklung auch eine entsprechend begrenzte Kühlleistung bietet. Dafür ist dieser Kühler aber sehr leicht zu montieren und kein "Monster" was Größe und Gewicht angeht.
Grafikkarte: Sapphire Radeon HD 4850 oder 4870 mit 512 MB oder 1024 MB Speicher
Mit der 4000er-Generation ist es AMD (ATI) wieder gelungen, ein starkes Konkurrenzprodukt zu NVIDIAs Produkten zu liefern. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, sowie der Stromverbrauch und die Unterstützung von DirectX 10.1. Die 4870 verwendet modernen GDDR5-Speicher, um sich von der 4850 abzuheben. Welche von beiden es nun werden soll, entscheidet letztlich nur der Geldbeutel. Grundsätzlich sei aber erwähnt, dass die Grafikkarte für Spiele die beiweitem wichtigste Komponente ist und man daher nicht am falschen Ende sparen sollte. Eine Variante mit 1024 MB Speicher sollte vor allem dann gewählt werden, wenn man nicht vorhat, in absehbarer Zeit wieder aufzurüsten.
Hauptspeicher: G.Skill DDR2-1066 CL5 (2 Module à 2 GB = 4 GB)
Hierzu gibt es nicht viel zu sagen. Gute Speicherhersteller gibt es viele und G.Skill ist einer davon. Wichtig bei der Wahl der richtigen Riegel ist, dass es zwei Stück sind, um im Dual-Channel-Betrieb laufen zu können. Zudem ist eine niedrige Latenz (CL5) und die für das System optimale Taktgeschwindigkeit (1066 MHz) wichtig. Weniger als 4 GB Hauptspeicher sollte ein anspruchsvoller Spieler heute auch nicht mehr nehmen.
Netzteil: Enermax Liberty mit 500 Watt
Rohe Watt-Zahlen bedeuten bei Netzteilen nicht viel. Viel wichtiger ist es, ein hochwertiges Netzteil zu wählen. Zur Marke Enermax muss an dieser Stelle wohl nicht viel gesagt werden. Herausragendes Merkmal dieses Modells ist, dass die Kabel nicht fest am Gehäuse verankert sind, sondern angesteckt werden. Auf die Weise hat man nur die Kabel im Gehäuse, die man auch wirklich braucht. Darüber hinaus bietet das Netzteil zwei separate Stromanschlüsse für Grafikkarten mit einem oder zwei 6-Pin-Anschlüssen, wobei ein Anschluss auch auf 8 Pins erweiterbar ist.
Festplatte: Seagate Barracuda 7200.11 mit 32 MB Cache und 500 GB Speicherkapazität
Die 7200.11 ist die erste Barracuda-Generation, die von der Übernahme Maxtors durch Seagate profitiert, indem die Barracuda- und DiamondMax-Serien fusionierten. Die Festplatte verwendet die von Seagate entwickelte Senkrechtaufnahmetechnik, die eine hohe Speicherdichte bietet und somit die Anzahl der verwendeten Magnetscheiben reduzieren hilft. Desweiteren bietet die 7200.11 mit 32 MB ordentlich Cache-Speicher.
Gehäuse: Lian Li Lancool K7
Lian Li ist für seine hochwertigen Produkte bekannt. Dieses Gehäuse zeichnet sich besonders dadurch aus, dass es für drei 120-mm-Lüfter Platz bietet. In der Front lassen sich gleich zwei dieser Lüfter unterbringen, welche so für eine starke und zugleich geräuscharme Kühlung sorgen. Die Gehäuse von Lian Li sind üblicherweise robust und vollständig aus Metall verarbeitet und bieten keine scharfen Kanten.
Mainboard: ASUS M3A-H/HDMI oder M3A32-MVP Deluxe
Bei Mainboards stellt sich vor allem die Frage, welche Funktionen man benötigt. Reicht ein günstiges Modell mit Basisfunktionen oder sind FireWire und eSATA wichtig? Hier werden zwei Modelle von ASUS vorgestellt, die passend zu CPU und Grafikkarte einen AMD-Chipsatz besitzen, sich aber im Funktionsumfang und Preis stark unterscheiden. Hier entscheiden letztlich die persönlichen Anforderungen und der Geldbeutel.
Optisches Laufwerk: DVD-Brenner SATA-DVD-Brenner mit schwarzer Front
CPU: AMD Phenom X4 9550 (9550 boxed, 9550 tray) oder 9750 (9750 boxed, 9750 tray)
Die aktuelle Quad-Core-Serie von AMD bietet alles, was Spieler benötigen. Der 9550 ist etwas langsamer als der 9750 und dadurch auch günstiger. Wichtig bei diesen beiden Modellen ist es, dass sie eine TDP von 95 Watt haben. Es gibt auch Modelle mit einer TDP von 125 Watt. Von diesen ist aber abzuraten, da sie mehr Hitze produzieren und mehr Strom verbrauchen. Wer auf eine geringe Lautstärke wertlegt, sollte zudem die sog. Tray-Version ohne Kühlung bestellen und stattdessen eine Kühllösung von Drittanbietern verwenden. Die Boxed-Versionen werden mit einem Kühler von AMD geliefert, die leider sehr laut sind.
Alternative CPU-Kühlung: Arctic Cooling Alpine 64
Dieses Produkt ist ein echtes Schnäppchen. Der Kühler kostet ab ca. 6 Euro unnd verrichtet bei einem gut durchlüfteten Gehäuse hervorragende Dienste. Bei einem schlecht durchlüfteten Gehäuse mag er allerdings an seine Grenzen stoßen, da er durch seine geringe Geräuschentwicklung auch eine entsprechend begrenzte Kühlleistung bietet. Dafür ist dieser Kühler aber sehr leicht zu montieren und kein "Monster" was Größe und Gewicht angeht.
Grafikkarte: Sapphire Radeon HD 4850 oder 4870 mit 512 MB oder 1024 MB Speicher
Mit der 4000er-Generation ist es AMD (ATI) wieder gelungen, ein starkes Konkurrenzprodukt zu NVIDIAs Produkten zu liefern. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, sowie der Stromverbrauch und die Unterstützung von DirectX 10.1. Die 4870 verwendet modernen GDDR5-Speicher, um sich von der 4850 abzuheben. Welche von beiden es nun werden soll, entscheidet letztlich nur der Geldbeutel. Grundsätzlich sei aber erwähnt, dass die Grafikkarte für Spiele die beiweitem wichtigste Komponente ist und man daher nicht am falschen Ende sparen sollte. Eine Variante mit 1024 MB Speicher sollte vor allem dann gewählt werden, wenn man nicht vorhat, in absehbarer Zeit wieder aufzurüsten.
Hauptspeicher: G.Skill DDR2-1066 CL5 (2 Module à 2 GB = 4 GB)
Hierzu gibt es nicht viel zu sagen. Gute Speicherhersteller gibt es viele und G.Skill ist einer davon. Wichtig bei der Wahl der richtigen Riegel ist, dass es zwei Stück sind, um im Dual-Channel-Betrieb laufen zu können. Zudem ist eine niedrige Latenz (CL5) und die für das System optimale Taktgeschwindigkeit (1066 MHz) wichtig. Weniger als 4 GB Hauptspeicher sollte ein anspruchsvoller Spieler heute auch nicht mehr nehmen.
Netzteil: Enermax Liberty mit 500 Watt
Rohe Watt-Zahlen bedeuten bei Netzteilen nicht viel. Viel wichtiger ist es, ein hochwertiges Netzteil zu wählen. Zur Marke Enermax muss an dieser Stelle wohl nicht viel gesagt werden. Herausragendes Merkmal dieses Modells ist, dass die Kabel nicht fest am Gehäuse verankert sind, sondern angesteckt werden. Auf die Weise hat man nur die Kabel im Gehäuse, die man auch wirklich braucht. Darüber hinaus bietet das Netzteil zwei separate Stromanschlüsse für Grafikkarten mit einem oder zwei 6-Pin-Anschlüssen, wobei ein Anschluss auch auf 8 Pins erweiterbar ist.
Festplatte: Seagate Barracuda 7200.11 mit 32 MB Cache und 500 GB Speicherkapazität
Die 7200.11 ist die erste Barracuda-Generation, die von der Übernahme Maxtors durch Seagate profitiert, indem die Barracuda- und DiamondMax-Serien fusionierten. Die Festplatte verwendet die von Seagate entwickelte Senkrechtaufnahmetechnik, die eine hohe Speicherdichte bietet und somit die Anzahl der verwendeten Magnetscheiben reduzieren hilft. Desweiteren bietet die 7200.11 mit 32 MB ordentlich Cache-Speicher.
Gehäuse: Lian Li Lancool K7
Lian Li ist für seine hochwertigen Produkte bekannt. Dieses Gehäuse zeichnet sich besonders dadurch aus, dass es für drei 120-mm-Lüfter Platz bietet. In der Front lassen sich gleich zwei dieser Lüfter unterbringen, welche so für eine starke und zugleich geräuscharme Kühlung sorgen. Die Gehäuse von Lian Li sind üblicherweise robust und vollständig aus Metall verarbeitet und bieten keine scharfen Kanten.
Mainboard: ASUS M3A-H/HDMI oder M3A32-MVP Deluxe
Bei Mainboards stellt sich vor allem die Frage, welche Funktionen man benötigt. Reicht ein günstiges Modell mit Basisfunktionen oder sind FireWire und eSATA wichtig? Hier werden zwei Modelle von ASUS vorgestellt, die passend zu CPU und Grafikkarte einen AMD-Chipsatz besitzen, sich aber im Funktionsumfang und Preis stark unterscheiden. Hier entscheiden letztlich die persönlichen Anforderungen und der Geldbeutel.
Optisches Laufwerk: DVD-Brenner SATA-DVD-Brenner mit schwarzer Front
Hier kann ich kein spezielles Modell empfehlen. Ein aktuelles Modell von bekannten Herstellern sollte seine Arbeit in der Regel zufriedenstellend verrichten. Viel verkehrt machen kann man bei den Preisen nicht.





