Viele Jahre hat es gedauert, jetzt endlich ist es so weit! Starcraft 2: Wings of Liberty steht in den Verkaufsregalen. Lange Schlangen von wartenden Käufern bildeten sich bereits in der Nacht vor den Geschäften, denn 12 Jahre und mehr als 11 Millionen verkauften Exemplaren nach dem ersten Teil, hat sich eine gewaltige Fanschar behauptet.
Wie bei Echzeitstrategiespielen üblich, bauen Spieler auch in Starcraft 2: Wings of Liberty ihre Armeen auf und kämpfen um die Vorherrschaft auf dem Schlachtfeld. Als Befehlshaber beobachtet der Spieler das Schlachtfeld von oben und erteilt seinen Einheiten Befehle in Echtzeit. Die Einzelspielerkampagne von Starcraft 2: Wings of Liberty konzentriert sich auf die Terraner. Eine spannende Hintergrundgeschichte, die an die Story aus dem Vorgänger anknüpft, motiviert immer noch eine Mission mehr zu spiele.
Wer genug geübt hat oder sich lieber mit menschlichen Gegner messen möchte, der wechselt in den Mehrspieler-Modus. In den Mehrspieler-Matches können auch Protoss oder Zerg als spielbare Rasse ausgewählt werden. Gegen andere Spieler tritt man im Battle.net an.
Aufgrund der zahlreichen Vorbestellungen kann man davon ausgehen, dass Starcraft 2: Wings of Liberty bereits jetzt ein kommerzieller Erfolg für Blizzard ist. Bleibt abzuwarten, ob das alte Spielprinzip, zwar in neuem Gewand, tatsächlich trägt und die Spieler wieder mehr als eine Dekade fesselt.





