Am 9. August erscheint „Der Übergang“ von Justin Cronin bei Goldmann. Cronin hat mit „Der Übergang“ ein vielschichtiges Endzeitszenario entworfen, das bereits vor Manuskriptabgabe weltweit für Aufsehen in der Buchbranche sorgte. Der amerikanische Verlag Ballantine sicherte sich die Rechte an der Trilogie für 3,75 Millionen Dollar, die Übersetzungsrechte wurden innerhalb kürzester Zeit in 23 Länder verkauft, Regisseur Ridley Scott (Blade Runner, Alien, Gladiator) erwarb die Filmrechte für 1,75 Millionen Dollar.
Amy Harper Bellafonte ist eine ganz normale Sechsjährige – bis zu dem Tag, an dem sie unsterblich wird und versuchen muss, die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Mit „Der Übergang“ startet Justin Cronins Vampir-Trilogie um eine Welt vor dem Abgrund, den sich so noch niemand vorzustellen wagte. ![]()
Als Amy Harper Bellafonte von ihrer allein erziehenden Mutter in einem Nonnenkloster zurückgelassen wird, ist sie gerade einmal sechs Jahre alt. Schon bald darauf wird sie von einem FBI-Agenten entführt, der sie zu einer abgeschiedenen militärischen Forschungseinrichtung in Colorado bringt. Hier soll sie an einer streng geheimen medizinischen Versuchsreihe teilnehmen, die nichts Geringeres zum Ziel hat, als die Menschen mit Hilfe eines Virus unsterblich zu machen. Doch das Experiment gerät außer Kontrolle, und in rasender Geschwindigkeit breitet sich eine Welle von Zerstörung und Gewalt über den gesamten Globus aus, die die Menschheit zu vernichten droht. Nach einer gefahrvollen Flucht quer durch die USA, bei der sich Amys Spur im Nichts verliert, taucht sie viele Jahrzehnte später vor den hermetisch abgeschirmten Toren einer Kolonie weniger Überlebender wieder auf. Die Kolonisten begegnen der alterslosen Fremden mit Misstrauen, doch allmählich begreifen sie, dass Amy vielleicht die einzige ist, die die Menschheit noch retten kann…
Für Cronin ist „Der Übergang“ der große Durchbruch auf dem internationalen Buchmarkt. Der aus New England stammende Schriftsteller, der in Harvard studierte und heute mit seiner Familie in Houston lebt, wo er an der Rice University Englische Literatur unterrichtet, war bislang eher einem literarisch interessierten Publikum bekannt. Für seinen Debütroman „Mary and O’Neil“ wurde er u.a. mit dem PEN/Hemmingway Award ausgezeichnet.






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